Gute Arbeitswelten wirken über den Schreibtisch hinaus. Sie prägen, wie Zusammenarbeit, Identifikation und gemeinsamer Arbeitsalltag stattfinden. Die id Werkstatt gestaltet Büros, Coworking Spaces und Mitarbeiterbereiche – vom Empfang über Besprechungsräume bis zur Kantine und Mitarbeiterrestaurant. So entstehen Räume, die gerne genutzt werden und über ihre Funktion hinauswachsen.
Dafür stehen wir
Wir schaffen Räume, die dein Team motivieren.
Wir stärken deine Marke, Identifikation und Strahlkraft.
Wir gestalten Arbeitsumfelder, die Leistung fördern.
Pausen sind ein lebensnotwendiger Teil unseres Alltags. Manchmal versteckt sich im Wunsch nach einer kurzen Auszeit auch der Wunsch nach einem Tapetenwechsel.
- Während der Arbeit vom Schreibtisch ein paar Meter weiter ins Bistro wechseln zu können und bei einem Kaffee in anderer Umgebung weiterzuarbeiten, schafft hohe Lebensqualität im Job.
- Ob in der Lounge oder am Hochtisch: Pausieren in einem zeitgemäßen Ambiente mit verschiedenen Sitzbereichen reduziert Stress, wodurch die Produktivität danach wieder in die Höhe geht.
Wo es sie gibt, sind Co-Working Spaces und Betriebsrestaurants Orte der Genuss- und Unternehmenskultur. Sind sie einmal eingeführt, will sie keiner mehr missen.
- Arbeit findet nie unabhängig vom Raum statt. Im Gegenteil: Unsere Arbeitsumgebung bestimmt die Qualität unseres Outputs maßgeblich mit. Gute Räume machen gute Arbeit möglich. Sie erhöhen die Produktivität.
- Was für Räume gilt, trifft auch auf das Essen zu: Frische, gesunde und abwechslungsreiche Mahlzeiten sind eine Lebens- und Leistungsgrundlage.
- Engagiert bekocht zu werden, vermittelt den Mitarbeitenden über die finanzielle Entlastung hinaus das schöne Gefühl, wertgeschätzt zu werden – ein Gefühl, das auch eine geschmackvolle und auf den Menschen zugeschnittene Arbeitsumgebung vermittelt.
- Im unternehmenseigenen Co-Working Space und im Restaurant sind die Grenzen zwischen Abteilungen und Unternehmensbereichen aufgehoben. So kann sich die Belegschaft als Ganzheit erleben und sich beliebig vernetzen.
- Das verbessert die Zusammenarbeit und begünstigt die Entwicklung neuer Ideen.
Ein Investment in ein neues Betriebsrestaurant oder einen Co-Working Space ist eines, das sich direkt und indirekt rechnet.
- Die gesteigerte Produktivität und größere Arbeitszufriedenheit der Mitarbeitenden erhöht den Leistungsgegenwert für Löhne und Gehälter. Das macht in Summe ein Plus an Rentabilität.
- Dass Unternehmen zunehmend im Wettbewerb um Fach- und Nachwuchskräfte stehen, ist sattsam bekannt. Eine hauseigene Gastronomie und ein lebenswertes Arbeitsumfeld verhelfen zu verstärkter Attraktivität als Arbeitgeber.
- Den Mitarbeitenden die Möglichkeit zu geben, einmal täglich oder öfter zwanglos mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Abteilungen zusammenzusitzen, ist Innovationsförderung mit einfachsten Mitteln. Denn dabei entstehen neue Ideen.
- Auch für Geschäftsessen gilt: Selber kochen ist etwas anderes als auswärts essen zu gehen. Kunden, Geschäftspartner und andere Besucher nach eigenem kulinarischen Gutdünken in-house bewirten zu können, ist eine wertvolle Option.
Ein intelligent gestaltetes Office wird den Bedürfnissen sowohl des Individuums als auch des Teams gerecht.
- Wenn sich der Einzelne als Teil einer produktiven Arbeitsgemeinschaft erlebt und zugleich genug persönlichen Freiraum hat, dann ist die Einrichtungsübung gelungen.
- Fokuszonen wie Kabinen oder kleine Nebenräume sind Teil dieser Übung. Sie erlauben hochkonzentrierte Einzelarbeit ohne Ablenkung durch Telefonate und Gespräche der Kollegen.
- Fokuszonen sind nicht nur Teil der Raumstruktur, sondern auch der Akustikplanung. Diese gewährleistet die Möglichkeit müheloser Gespräche in der Co-Working-Situation einerseits und ein prinzipiell ruhiges Arbeitsfeld mit der Option auf individuellen Rückzug andererseits.
- Atmosphäre ist schwer zu greifen, Ergonomie ist konkret: Dazu gehören die richtigen Höhen von Schreibtischfläche, rückenschonender Sessel und Bildschirm. Und idealerweise die Möglichkeit, zwischen dem Arbeiten im Sitzen und im Stehen zu wechseln.
- Lichtgestaltung ist die flexible Nachbardisziplin der Ergonomie. Ihr Job ist es, unterschiedlich helle und warme Lichtinseln zu erschaffen – an und zwischen den einzelnen Arbeitsplätzen sowie auf den Flächen für alle.




















